Ende

Ende

Ende

Eine Reflektion über meine bisherige Reise und was ich davon mitnehmen werde, gefolgt von meinem Stolz, Portugiesisch und Spanisch in meinem Lebenslauf aufzunehmen und bildliche Eindrücke von Menschen, Tieren, Pflanzen und Orten, die meine Reise so unvergesslich machen.

Ich habe diesen Text begonnen, als ich noch in Rio war um ein Resümee über meine Aufenthalte an der Westküste zu verfassen. Wie wir sehen kam es nicht dazu, dass ich diesen Text fertigstellte und daher habe ich nun modifiziert und stelle ihn euch nun als ein gesamtes Resümee meiner Reise vor.
Viel Spaß.Read more

La Paz

In der Nähe von La Paz sind wir hier mit den Quads entlang gedüst

Das Mondtal

 

Der Weg von Copacabana nach La Paz führt lange Zeit direkt am Titicacasee entlang, vorbei an Dünen und Bergen, Hügeln und Inseln. Einmal müssen wir den See überqueren und dazu wurde der Bus auf einem Buskatamaran über das Wasser transportiert. Nach einer kurzen vierstündigen Fahrt komme ich in La Paz an.. Jedenfalls denke ich das, denn die angebene Zeitspanne war abgelaufen und rings um uns herum tat sich eine Stadt auf, die schier endlos erschien und recht flach war. Es war grau und unschön. Wir fuhren bergab und mit einem Mal rissen die Häuser auseinander Read more

Copacabana und Isla del Sol

Sonnenuntergangsspektakel

Sonnenuntergangsspektakel

Ein Nachtbus, wer hätte es gedacht, brachte mich von Cusco bis zur bolivianischen Grenze, die die schlimmste war, die ich bisher hatte. Wir stiegen alle aus, eine Grenze war bisher übrigens noch lange  nicht ersichtlich. Wir steigen also mitten in einer Stadt aus und laufen durch ein Menschengetümmel immer dem Vordermann hinterher – wie Lemminge. Irgendwo biegen wir ab, der Bus ist schon lange weg, und finden nach einigen Fragereien den richtigen Raum, der uns den check-out Stempel gibt. Ein Wirrwarr und einige hundert Meter laufen später alleine, passiere ich die Grenze und bekomme noch einen Bolivianischen Einreisestempel.Read more

Peru – Teil zwei

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Bitte entschuldigt, dass mein Beitrag über Peru so pessimistisch, ja sogar nahezu depressiv ausgefallen ist. Das lag wohl vermehrt an meiner Grundstimmung und an dem Wetter in Lima, welches dem in London noch alle Ehre erweist. Nein im Ernst, ich hatte auch in Peru eine Grossartige Zeit und viel erlebt, dass ich vorher noch für unmöglich gehalten habe und das mich verändert hat.
Habt ihr schon mal von Ceviche gehört? Das ist die Landesspeise von Peru und ist grob gesagt roher Fisch, der kurze Zeit in Limettensaft „mariniert“ wird. Dazu gibt es rohe Zwiebeln und Maiskörner. Das ganze liegt sehr schwer im Magen – bei mir hat es aber auch etwas gedauert bis dort überhaupt hin kam, denn ich meine, roher Fisch als Hauptspeise? Chemisch gesehen ist der Fisch aber keines Falles mehr roh, denn aufgrund der in den Limetten vorhandenen Zitronensäure denaturiert das Eiweiss, also ist das quasi wie kochen. Diese Schlaumeierheit kommt von Moni, die Chemie studiert. Es ist eine Köstlichkeit, die man, wenn einem ein grosser Teller nicht geheuer ist, auch als Vorspeise bekommen kann.Read more

Peru

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Entgegen meiner bedenken war der Grenzübergang von Ecuador nach Peru sehr angenehm und ging schnell von statten. Mitten in der Nacht, früher als gedacht, kommen wir in dem Dorf Mancora an, welches im tiefen Norden sowie an der Küste Perus liegt, und werden so gleich von den Taxifahrern angesprochen ob wir Drogen möchten – um fünf Uhr morgens mit roten Augen und dem dringenden Wunsch zu schlafen. Ja genau! Ob sie auch Taxi fahren würden, fragten wir und kurz darauf hatten wir ein Hostel. Die Ohne-Reservierung-Und-Mal-Schauen-Was-Kommt-Nummer hat sich bisher ganz gut bewährt. So auch in Mancora.Read more

Ecuador – Quito, Baños, Mindo und Montañita

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Das ich mich so lange nicht habe blicken lassen hat einen guten Grund. Ecuador.
Ein Land von der Größe Deutschlands bietet so viel, dass man sogar als Einwohner nicht an dessen Grenze kommt – also quasi das Gegenteil von Paraguay.
An dieser Stelle ein Zitat meiner selbst:

Das Land in dem ich bin leitet seinen Namen von seiner Lage am größten Breitenkreis der Erde, dem Äquator, ab. Es gliedert sich in drei Landschaftsräume, die “Costa” genannte Küstenebene im Westen, die Andenregion “Sierra” und das östliche Tiefland im Amazonasbecken, den “Oriente”. Zum Staatsgebiet gehören auch die Galápagos­inseln, eine etwa 1000km vor der Küste gelegene Gruppe von 13 größeren und 17 kleineren Inseln

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